Einschulung in Obereschach

Am Am Samstag fanden an der GS Obereschach, als auch an der Außenstelle in Weilersbach die Einschulungsfeiern statt. In Obereschach wurden 9 Schüler eingeschult und ein Schüler aus der Außenklasse der Carl-Orff Schule. Das Team der Kindertagesstätte zeigte sich verantwortlich für den ökumenischen Einschulungsgottesdienst zu Beginn des Tages in der St. Ulrichskirche. Gemeindereferentin Sabine Preuß segnete jedes Kind  und auch die anwesenden Lehrer. Die neuen Erstklässler gestalteten den Gottesdienst mit den Erzieherinnen mit. Danach traf man sich in der festlich geschmückten Festhalle. Die Schüler der zweiten bis dritten Klasse sangen zuerst den Schulsong, ehe Rektor Martin Disch jeden einzelnen Erstklässler selbst begrüßte, die versehen mit Schulranzen und Schultüte das Geschehen auf der Bühne in der ersten Reihe auf Bänken mit großen, erwartungsvollen Augen begutachteten.

Musikpädagogin Jutta Löwe zeigte sich verantwortlich für das Programm. Sie hatte mit den Schülern wieder einmal ein Stück eingeübt, dass bei Groß und Klein gut ankam. Ein Kobold wollte Lesen, Schreiben und Rechnen lernen und das geht eben nur in der Schule. Bis er von der Lehrerin begrüßt wurde und in die Schule gehen durfte, musste er so einiges erleben. Der Tinto Rap und ein Einschulungslied rundete das Programm ab. Die Schüler bekamen den verdienten Applaus. Rektor Martin Disch machte sich dann Gedanken über ein Zitat von Johann Wolfgang von Goethe: "Zwei Dinge sollten Kinder von ihren Eltern bekommen. Wurzeln und Flügel." Die Kinder sollen Wurzeln haben, um sich fest zu verankern. Sie können dann Mensch sein und lernen, sich für andere und für sich stark zu machen. Die Flügel dienen zum freien fliegen der Vögel wie die Gedanken. Die Kinder sollen lernen ihre Gedanken frei zu äußern. Sie sollen ihre Freiheit nutzen und die Freiheit des anderen respektieren.„Alle Kinder“, so Disch, “sind in Obereschach willkommen. Wir sind ein Haus für alle und wir sind ein buntes Haus“. Deshalb bekam jede Klasse einen Malkasten und bunte Malkreide.Danach bekam jeder Erstklässler einen Paten zugeteilt und mit diesem ging es in die erste Unterrichtsstunde mit dem Klassenlehrer, währenddessen sich die Gäste am reichhaltigen Getränkeangebot und Gebäck laben konnten.

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