Ferienbetreuungsangebot in Obereschach findet großen Anklang


August 2018 VS-Obereschach (md) "Ticken die Uhren in Obereschach anders als in den anderen Gemeinden Baden-Württembergs?", das dachten sich in den letzten zwei Wochen Passanten, die an der Schule vorbeiliefen. Lagen anderswo Schulen in den letzten Wochen im Dornröschenschlaf, schallte hier munteres Kindergeschrei heraus, und beim näheren Betrachten sah man, dass zwei Handvoll Kinder im Gebäude und auf dem Pausenhof spielten, bastelten oder sonst etwas taten. Es war keineswegs ein Spuk, es war das Ferienprogramm für Grundschulkinder. Traditionell wird in den letzten drei Sommerferienwochen in Obereschach eine Ferienbetreuung angeboten. Der Förderverein der Schule ist der Träger und Sandra Husseck und Beate Tomse waren unter anderem für die Organisation zuständig. Fast jede Woche besuchen 20 Kinder dieses Angebot. Letzte Woche schon waren 20 Kinder täglich in den Räumen der Schule vorzufinden. Man freut sich darüber das Zimmer der Verlässlichen Grundschule mit seinen vielen Angeboten aufsuchen zu dürfen. Auch die Sporthalle wird benutzt und am Freitag backte man Pfannenkuchen. Natürlich dürfen Outdoor Angebote nicht fehlen. Am Dienstag dieser Woche findet man die bunte Schar auf der Tennisanlage in Obereschach und auch dieseWoche wird mit einem gemeinsamen Essen beendet. Die Kinder haben sichtbar ihre Freude an den vielen Angeboten. Das Orga-Team war es, das im Vorfeld Jugendliche dazu animierten, die Betreuung zu übernehmen, die die Ausschreibung verteilten, die finanzielle Abwicklung in die Hände nahmen und auch etwas Werbung betrieben. Die Kinder kommen nicht nur aus Obereschach, die Nachfrage ist auch darüber hinaus groß ist. Langeweile kommt nicht auf. Der Tag beginnt um 7.45 Uhr und endet um 12.45 Uhr. Mit dabei sind in dieser Woche die Betreuer Hannah Martin, Jannis Reutz, Timo Goltz und die Hauptverantwortliche Lisa Zimmermann, die mit dem bisherigen Verlauf sehr zufrieden ist. Mit dem Angebot reagiert man im Stadtbezik auch auf die Bedürfnisse der Eltern, die, wenn sie berufstätig sind, kaum sechs Wochen die Großeltern und Nachbarschaft in die Betreuung der schulpflichtigen Kinder mit einbeziehen kann. Sie sind allen beteiligten für das Engagement dankbar. />

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