An der Grundschule in Obereschach wurden am Samstag 26 Erstklässler eingeschult.

 

September 2018 VS-Obereschach (md)

In Obereschach begann der Tag für die neuen Schülern mit einem ökumenischen Gottesdienst in der St. Ulrichskirche. Gemeindereferentin Sabine Preuß und Pfarrerin Iris Roland segneten die Kinder einzelnd. Die Erzieherinnen des Kindergartens hatten den Gottesdienst mitgeplant und mitgestaltet.

Danach begrüßten die Schüler der Klasse 2 bis 4 die Erstklässler, die mit den Schultüten und den neuen Schulranzen erwartungsvoll in der ersten Reihe im Festsaal saßen, mit dem Lied "Unsere Schule hat keine Segel". Rektor Martin Disch hieß alle Gäste willkommen. In seiner Ansprache ging er auf die Schüler ein und erzählte, was man so alles erleben darf in der Schule. Er erinnerte die Eltern daran, dass sie ihre Kinder begleiten sollen, damit sie zu verantwortungsvollen und selbstständigen  Menschen werden. "Die Lehrer werden den Kindern beim Wachsen helfen wie Gärtner, aber nach wie vor gilt das afrikanische Sprichwort: "Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht."", so der Schulleiter.

Für die Erstklässler hatte er noch einen Rat dabei: "Hört nie auf, euren Lehrern Löcher in den Bauch zu fragen!"

Mit einem tollen Theaterstück und fetzigen Liedern begrüßten die Schüler dann ihre neuen Mitschüler. Die zwei neuen Erstklässler konnten nicht in die Schule, weil drei Monster den Weg dazu versperrten. Erst durch das Singen von Liedern, zu dem auch die Eltern aufgerufen waren, wurden die Monster verscheucht und der Schulalltag konnte beginnen. Der Rektor übergab jedem Erstklässler noch einen persönlichen Brief, ehe die Erstklässler von ihren Paten begleitet, zusammen mit der Klassenlehrerin Rositha Zeiger in das Klassenzimmer marschieren, indem die erste Schulstunde stattfand.

Zurück